Ab wann ist ein Hörgerät sinnvoll?

Mit zunehmendem  Alter lässt das menschliche Gehör nach und vor allem die höheren Töne können schlechter gehört werden. In ruhiger Umgebung kann mit einzelnen Problemen zwar noch eine Unterhaltung geführt werden, sitzt man aber mit Freunden und Bekannten in einem Café und im Hintergrund läuft Musik, werden die Hörprobleme immer deutlicher. Das hat zur Folge, dass sich die betroffene Person immer weiter zurückzieht und soziale Kontakte meiden. Hörgeschädigte stellen sich oft die Frage, ob ein Hörgerät wirklich benötigt wird. Sie haben Angst, kein intakter Mensch mehr zu sein – dabei ist genau das Gegenteil der Fall, ein Hörgerät sorgt für eine deutlich höhere Lebensqualität.

Wie wird eine Hörminderung festgestellt?

Eine Hörminderung wird durch einen HNO-Arzt mithilfe eines Audiogramms (Hörtest) festgestellt. Da ein Hörverlust ein Prozess ist, der sich über viele Jahre hinzieht, sollte der Besuch beim Hals-Nasen-Ohren Arzt nicht aus falscher Scham zu lange aufgeschoben werden. Je länger das Gehirn

verlernt hat Geräusche wahrzunehmen und zu verarbeiten, je länger dauert die Gewöhnung an ein Hörgerät. Wurde vom HNO-Arzt ein Hörgerät verordnet, stellt der Hörgeräte-Akustiker ein abgestimmtes Gerät zur Verfügung, das  getestet werden kann.

Welche Arten von Hörgeräten gibt es?

Für jede Art von Hörminderung und für jeden Hörtyp steht eine große Auswahl an Hörgeräten zur Verfügung, die sich in Puncto Design, Ausstattung und Bauart stark unterscheiden können. Grundsätzlich sind alle Hörgeräte aber ähnlich aufgebaut, sie bestehen aus einem Lautsprecher, einem Mikrofon und einem Verstärker. Moderne, digitale Hörgeräte sind mit einem Mikroprozessor ausgestattet, über den der Schall verarbeitet wird. Der Schall tritt über ein Mikrofon in das Hörsystem ein, das die Schallwellen in elektrische Impulse umwandelt. Die Signale werden elektronisch an den jeweiligen Hörverlust angepasst, verstärkt und anschließend an einen Lautsprecher weitergeleitet.Von dieser Stelle aus erfolgt dann die Ausgabe direkt in den Gehörgang des Hörgeräteträgers oder bei einem „Hinter-dem-Ohr-Hörsystem“ durch einen Schallschlauch in das Ohrpassstück und in den Gehörgang.



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