Hörverlust: ab wann lohnt sich ein Hörgerät?

Werden Sie des Öfteren darauf hingewiesen, dass Ihr Fernseher oder Ihr Radio sehr laut eingestellt ist? Haben Sie Schwierigkeiten Ihren Gesprächspartner am Telefon zu verstehen? Die Menschen in Ihrer Umgebung sprechen scheinbar undeutlich? In großen Runden fällt es Ihnen schwer, dem Gespräch zu folgen und Sie müssen oft nachfragen? Sie überhören das Klingen vom Telefon oder der Tür?

Je früher, desto besser

Hohe Frequenzen, die man als Kind noch hören konnte, sind plötzlich nicht mehr wahrnehmbar.

Wenn Sie diese Probleme bemerken, sollten Sie sich mit der Möglichkeit eines Hörgerätes auseinandersetzen. Je später mit der Versorgung angefangen wird, je schwieriger ist es, sich wieder an das Hören zu gewöhnen. Das Gehirn verlernt nach einer längeren Zeit der Stille Schallreize aufzunehmen und zu verarbeiten. Aus diesem Grund sollte schnellstmöglich ein Hals-Nasen-Ohren Arzt aufgesucht werden, der in verschiedenen Test feststellen wird, woher die Hörminderung kommt. Alternativ kann auch zuerst ein Hörgeräte-Akustiker aufgesucht werden, um einen  Hörtest durchführen zu lassen.

Welche Frequenz sollten gehört werden?

Einen Pfeifton von 8000 Hertz sollte auf jeden Fall gehört werden. Ab einem Alter von unter 50 Jahren hören die meisten Menschen Frequenzen von 12.000 Hertz nicht mehr, 15.000 Hertz nehmen in der Regel nur noch unter 40-Jährige wahr, unter 30-Jährige hören auch noch eine Frequenz von 16.000 Hertz. Menschen, die unter 20 Jahre alt sind oder ein extrem gutes Gehör haben, hören auch noch Töne mit 19.000 Hertz. Die Ursache des schleichenden Hörverlustes liegt darin, dass sich Ohren im Gegensatz zu anderen Organen nicht regenerieren. Aus diesem Grund gehen die hohen Frequenzen als erste verloren, da diese direkt am Eingang der Hörschnecke verarbeitet werden. Eine hydromechanische Welle transportiert die Schallenergie im Innenohr an den von der Frequenz abhängigen Ort. Die Welle muss den Eingangsbereich passieren, auch wenn das Ziel weiter oben liegt. Daher ist der untere, für das Hochtongehör zuständige Bereich, stärker abgenutzt.

Es war noch nie so einfach gut zu hören, wie heute

Moderne Hörsysteme sind sehr klein und können äußerst dezent getragen werden – falls erwünscht sind sie kaum sichtbar. Modernste Technologien und eine professionelle Anpassung durch einen  Hörgeräte-Akustiker sorgen für einen exzellenten Tragekomfort und eine spontane Akzeptanz bei Erstträgern. Obwohl Hörgeräte heutzutage eine Vielzahl von Funktionen in sich vereinen, sind sie trotzdem sicher und sehr einfach zu bedienen.  



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